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Verflechtungsgeschichte(n): lokal und global – Biografien, Nachbarschaft und Erinnerung im Kontext des sog. Tansania-Parks (Symposium 2026)

15. November,10:00 - 19:00
Kostenlos

Geschichte zeigt sich nicht nur in Archiven und Gedenkorten – sie lebt auch in Biografien, Familiengeschichten und den Spuren, die Menschen hinterlassen haben. Verflechtungen entstehen dort, wo persönliche Erfahrungen mit lokalen und globalen Entwicklungen verbunden sind.

Auch das diesjährige Symposium widmet sich diesen vielfältigen Verbindungen: Welche Geschichten gibt es im Stadtteil? Welche Erinnerungen werden weitergegeben? Und welche Verflechtungsgeschichte(n) lassen sich in den eigenen Familien entdecken?

Dabei geht es um unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen – um Geschichten von Menschen, die von kolonialen und rassistischen Kontinuitäten betroffen sind, ebenso wie um Familiengeschichten, die mit kolonialen Machtverhältnissen und Täterbiografien verbunden sind. Gemeinsam wollen wir fragen, wie diese unterschiedlichen Zugänge zu Geschichte sichtbar gemacht und miteinander ins Gespräch gebracht werden können.

Wir freuen uns, alle Gäste bereits zum vierten Mal im Jenfeld-Haus begrüßen zu dürfen. Mit Rundgängen, offenen Gesprächsformaten und weiteren Veranstaltungen lädt das Symposium dazu ein, Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, zuzuhören und gemeinsam weiterzudenken.

Details zum Programm folgen in Kürze.

Details

  • Datum: 15. November
  • Zeit:
    10:00 - 19:00
  • Eintritt: Kostenlos

Veranstaltungsort

Veranstalter

  • Salon International e.V.