Collage Tanzania Park in Jenfeld

The Tanzania Park* in Jenfeld. Colonial heritage in the east of Hamburg.

Symposium on 13.10.
Under the title "Of monuments and resistance: the invisible side of history", we invite you to workshops, lectures and discussions in Jenfeld.

Hidden behind high fences, unrecognizable from the outside. It is hidden between trees and bushes in the east of Hamburg. It has no official name, hardly anyone in the district knows it and it is not on the Jenfeld city map. And yet there it is, the "Tanzania Park", as it is colloquially known. But what is behind the name and the fence?

Together with neighbors, we want to go in search of colonial traces and ask: How can a district deal with its colonial heritage? And what parts of history does the park conceal? Experts from Hamburg and Tanzania will be on hand to help us get to the bottom of these questions.

We see our project as open-ended, we want to give every perspective space and a voice and learn, discuss and think about the future of the Jenfeld district together. Our project thrives on your participation. 

events
Theater production 2025: Playbackbühne Jenfeld X Kigamboni Community Center

About the rap tours in Tanzania Park*:

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Der Name „Tansania-Park“ wirft kritische Fragen auf, insbesondere hinsichtlich seiner Entstehung und der beteiligten Akteure. Er wurde von Beginn an deutlich kritisiert, vor allem weil er ohne Einbeziehung tansanischer Partner:innen oder der tansanischen Diaspora in Deutschland gewählt wurde. Seine koloniale Konnotation ist daher nicht zufällig, sondern Ausdruck fortbestehender Deutungsmacht.

Im Verlauf unseres Projekts sind wir dem Namen wiederholt begegnet, haben ihn diskutiert und reflektiert. Dabei sind wir zu dem Schluss gekommen, ihn vorerst als Arbeitstitel beizubehalten – nicht aus Mangel an Alternativen, sondern aus dem Bewusstsein heraus, dass eine Umbenennung nur im Rahmen eines machtkritischen, transparenten und partizipativen Prozesses erfolgen sollte.

Gleichzeitig verwenden wir „Tansania-Park“ weiterhin als Eigenname, um seine Relevanz in der aktuellen Debatte sichtbar zu machen und die Auseinandersetzung mit einer sensiblen und respektvollen Namensgebung zu fördern. Zudem ist der Begriff im Stadtteil etabliert und wird umgangssprachlich genutzt. Der Einfachheit halber dient er uns daher als vorläufige Bezeichnung, wobei wir offen für alternative Vorschläge bleiben. In diesem Sinne steht der Name auch für die Prozesshaftigkeit unseres Projekts.

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